Sandalen

Luftiges Schuhwerk für den Sommer

Bei hohen Temperaturen möchte man eigentlich so wenig wie möglich an Kleidung tragen. Auch den Füßen tut es sehr gut, wenn sie etwas luftig gekleidet sind. Zu diesem Zweck ist die Sandale sehr gut geeignet. Sandalen gibt es in unzähligen verschiedenen Ausführungen. Selbst nach dem Zweck können die Sandalen unterschieden werden.






 

Sandalen gehören zur Geschichte der Menschheit. Schon vor tausenden Jahren wurden die ersten Sandalen getragen. Denn die Sandale ist eine der ältesten Schuhgrundformen überhaupt. Die Sandale besteht aus einer in der Regel flachen Sohle und Riemen, die zur Befestigung der Sohle am Fuß bestimmt sind. Die Riemen können aus ganz unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. Häufig verwendet werden Leder, Wildleder, Kunststoff und Gummi.

Sandalen sind im eigentlichen Sinne für das männliche und das weibliche Geschlecht gedacht. Besonders bei zweckdienlichen Sandalen, wie zum Beispiel Trekkingsandalen, sind keine Unterschiede für das jeweilige Geschlecht zu erkennen. Dies ist möglich, da Sandalen eigentlich keinen oder kaum einen Absatz haben. Durch schmalere Riemen, die dann als Riemchen bezeichnet werden, Verzierungen und einen etwas höheren Absatz wird die Sandale zu einer weiblichen Fußbekleidung.

Noch femininer ist die Sandalette, die eine Unterform der Sandale ist. Die Sandalette zeichnet sich durch einen in der Regel hohen Absatz aus. Ansonsten ist die Form der Sandalette der der Sandalen ähnlich. Aber besonders die hochhackigen Sandalen haben einen tollen Effekt. Sie bewirken, dass der weibliche Fuß schlanker aussieht und die Beine optisch gestreckt werden.

Sandalen können jedoch auch sehr gesund sein. Besonders sie allseits bekannten Birkenstock-Sandalen sind eine Wohltat für die Füße.